Himmelstreppe im Nebel

Himmelstreppe im Nebel

Bei der ersten Wanderung im neuen Jahr wurden einmal zwei Wanderungen angeboten. Eine in „normalem“ Tempo und eine in „moderatem“ Tempo.

Die Wanderer der einen Gruppe haben zuerst die Halde Rheinelbe erklommen. Leider gab es an der „Himmelstreppe“ in 106 m Höhe diesmal keinen Rundumblick, da undurchdringlicher Nebel herrschte.

Man blickte rundum nur vor eine weiße Wand.

Mechtenberg

Danach ging es durch eine kleine Siedlung in den Landschaftspark Mechtenberg. Nach knapp der Hälfte des Weges wurde der Mechtenberg erklommen, die mit 84 m höchste natürliche Erhebung in dieser Gegend. Auch dort gab es immer noch keine Aussicht wegen Nebel. 

Die anderen Teilnehmenden wanderten in einem moderateren Tempo durch den Landschaftspark am Mechtenberg und erklommen den gleichnamigen Berg, leider auch ohne Aussicht wegen starkem Nebel.

Nach zwei Stunden trafen sie ebenfalls im Restaurant „Wolperding“ ein. Nach dem Essen mit den anderen Wanderern, endete die Wanderung dann dort.

Die Sonne kam doch noch raus

Die erste Gruppe wanderte danach gestärkt zurück zum Ausgangspunkt am Fuß der „Himmelstreppe“. Da zwischenzeitlich die Sonne rausgekommen war und der Himmel blau schimmerte, entschieden sich ein paar Unentwegte noch einmal die Himmelstreppe zu erklimmen. Nun konnte der Ausblick ungehindert genossen werden.

Himmelstreppe mit Sonne

Impressionen / Bilderkarussel:

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