Unsere Wanderung führte uns von Velbert-Langenberg über den Senderberg hinunter ins Felderbachtal und im Rundweg wieder zurück. Mit 18 Gut.drauflern starteten wir am Bahnhof in Langenberg. Der Weg führte uns ein kurzes Stück durch die Altstadt; doch bald ging es unter schattigen Bäumen entlang des Deilbachs bis zum Schwimmbad. Dann bergan ein langer Anstieg bis auf den Höhenweg.
Und in unserer Juniwanderung haben wir diese erkundet. Nachdem es die Nacht über durchgeregnet hatte, hörte es pünktlich ab 9 Uhr auf und wir hatten wie fast immer ein perfektes Wanderwetter. Mit einer kleinen Gruppe von sechs Personen starteten wir an der Hahnenfähre, gingen etwa 2 km am Leinpfad der Ruhr entlang, bevor es dann durchs Rohmbach- und Rossenbecktal schließlich durchs idyllische Rumbachtal ging. Der Biergarten im Liebfrauenhof lud uns zur Einkehr ein, um uns für die weitere Wanderung zu stärken. Unser Weg führte uns am Wildgehege im Witthausbusch vorbei und schließlich durchs Forsbachtal zurück zum Ausgangspunkt.
Unsere Maiwanderung führte uns durch die Elfringhauser Schweiz. Vom Parkplatz Nizzatal wanderten wir bergan an einem Forellenteich vorbei bis hoch zur Windrather Kapelle. Auf der Höhe genossen wir immer wieder die tollen Ausblicke auf das bergische Land.
Gemeinsame Einkehr im Café „Hof zur Hellen“
Einige aus unserer Gruppe sind eine kleine Etappe rund um den Biohof gelaufen. Pünktlich zur Mittagszeit kam die Sonne zu Vorschein, sodass wir alle zusammen eine gemütliche Runde zum Austausch hatten.
Unsere Märzwanderung führte uns nach Krefeld. Das Hülser Bruch ist Krefelds größtes Naturschutzgebiet.
Vom Parkplatz Flynnertsdyk/Langendyk wanderten wir durch das flach gelegene Waldgebiet, treffen auf Rot-, Damm,-und Schwarzwild in einem Wildgehege, bevor wir die drei vorhandenen Anhöhen erklimmen. Nach zwei Stunden hatten wir uns eine Pause in der Hülser Bergschänke verdient, um dann den Rückweg zum Parkplatz über die letzte Anhöhe anzutreten.
Auch im Februar scheint die Sonne. Bei schönem vorfrühlingshaften Wanderwetter starteten wir mit 15 Wanderfreunden am Schwimmzentrum Kettwig, um ein Stück vom Kettwiger Panorama-Steig nördlich der Ruhr zu erkunden. Der Weg führte uns durch hügeliges Gelände, bergauf und bergab..
Auch Hugo hatte Spaß...
..und war ein angenehmer Begleiter. Nach einer Stunde fühlte er sich schon als „Hütehund“ und hielt die Gruppe zusammen.
Gegen Mittag kehrten wir im Restaurant RoadStop, wo wir wieder sehr freundlich empfangen wurden, zu einer wohlverdienten Pause ein.
Unser Rückweg verlief auf der anderen Seite der Meisenburgstraße durch landwirtschaftliche Felder und Siedlungen, aber auch über Waldwege.